Husstegge/Jander
Psychotherapie und Gesundheitspsychologie

01.11.2018 - "Selbsthilfeportal für Betroffene von Zwängen sowie deren Angehörige"

 

Bereits seit vielen Jahren bietet die Selbsthilfeorganisation "Deutsche Gesellschaft für Zwangserkarnkungen (DGZ)" für Menschen mit Zwangserkrankungen und deren Angehörige fundierte und hilfreiche Informationen, lädt auf ihren Internetseiten zum Dialog ein.

 

Internet: Bitte wählen Sie http://www.zwaenge.de. Internetzugriff am 01.11.2018

 

  

 

15.08.2018 - "Gesundheit in Deutschland"

 

Eine informative und wissenschaftlich fundierte Übersicht zum Gesundheitszustand von uns Einwohnern in Deutschland bieten die Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts. Hier werden gemäß des biopsychosozialen Bedingungsmodells von Krankheit und Gesundheit biologische, psychische sowie soziale Faktoren berichtet.

 

Internet: Bitte wählen Sie Robert-Koch-Institut: Allg. Gesundheitsreport und RKI: Psychische Gesundheit. Internetzugriff am 15.08.2018

 

 

 

29.05.2018 - "Die Unsichtbare"

 

Am vergangenen Samstag wurde auf dem TV-Sender 3sat der Film "Die Unsichtbare" des Regisseurs Christian Schwochow gezeigt. Es wurde die feinsinnige Geschichte einer "Theaterinszenierung" dargelegt, an deren Rand die familiären Bindungen, Nöte und Leistungen einer Familie mit behindertem Kind und die Entwicklung und Tragik des selbstverletzendem Verhalten der Protagonistin gezeigt wurden.

 

Internet: Bitte wählen Sie https://programm.ard.de/?sendung=28007679487316. Internetzugriff am 29.05.2018

 

 

 

18.05.2018 - "Exzessiver Computergebrauch"

12-16-jährige Jugendliche würden im Schnitt je nach Studie 5,5 bis 7,5 Zeitstunden täglich digitale Medien nutzen (Spitzer, 2012). . . . Die Arbeitsgruppe zum pathologischen PC-/Internetgebrauch einer Krankenhausgesellschaft informiert auf ihren Internetseiten über Computersucht und mögliche Hilfestellungen. Nicht selten sind von exzessivem Computergebrauch Betroffene in Ihrer Phantasiewelt "leer" und Ihrer Leistungsfähigkeit wenig ausdauernd, ohne Frustrationstoleranz, unkonzentriert bei der Anforderung zielgeführter Tätigkeiten. Spitzer (2015) bekräftigt zuletzt in einem Kommentar zu den widersprechenden Analysen Appelts und Schreiners (2014) seine Thesen zur "digitalen Demenz". Diese hatten auf der Grundlage von 11 bis 19 Jahre alten wissenschaftlichen Untersuchungen für Jugendliche zeigen wollen, dass die von Spitzer (2012) dargestellten Zusammenhänge von einerseits "Mediennutzung" und andererseits a) Häufigkeit von "face-to-face"-Interaktion, b) gesellschaftlichem Engagement, c) Einsamkeitserleben, d) allgemeinem Wohlbefinden, e) Fettleibigkeit, f) Lerneffekten in Schulen, Bildungseinrichtungen  unproblematisch seien. Auf der unten verlinkten Internetseite wird der Selbsttest KPC von Petry für eine erste Problemanalyse angeboten. Nachfolgend verlinken wir ergänzend einen Film zur Entwicklung von E-Sport. Ändern Sie ggf. nach dem Aufrufen der Youtube-Seite im Videoplayer in den Optionen unten rechts die Sprache für die Untertitel. Auf diesen Link sind wir von einem Betroffenen aus unserer Praxis hingewiesen worden. Wir danken ihm für den Hinweis.


Internet: Bitte wählen Sie www.computersucht.help, Spiegel online, Spieleratgeber NRW und E-Sport auf Youtube. Internetzugriffe am 18.05.2018

 

 

 

11.03.2018 - "Junge Erwachsene immer häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen!"

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie Spiegel online informieren am 22.02.2018 über den von der Barmer Ersatzkasse in deren neuestem Arztreport mitgeteilten Befund, dass immer mehr junge Erwachsene von psychischen Erkrankungen betroffen seien. Im Alter zwischen 18 und 25 Jahren leide jeder vierte an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung wie z.B. Depression oder Angststörung. U.a. die Befundlage zu den untersuchten Studierenden stimmt nachdenklich. So ist bei Studierenden zu deren Studienbeginn die Verbreitung psychischer Erkrankungen nur halb so oft verbreitet wie bei nicht-studierenden Altersgenossen. Etwa zehn Jahre später liege der Anteil Studierender mit psychischen Erkrankungen bei 3,9%, der Anteil bei den Nicht-Studierenden bei 2,7%.


Internet: Bitte wählen Sie FAZ, Spiegel online und BEK. Internetzugriffe am 11.03.2018

 

 

 

07.02.2018 - "Progressive Muskelrelaxation"

Die Techniker Krankenkasse informiert auf ihren Internetseiten über Möglichkeiten der aktiven Entspannung. Vielerlei psychische Beschwerden stehen im engen Zusammenhang mit wenig hilfreichen Formen der Stressbewältigung. Entspannungsverfahren - wie die "Progressive Muskelrelaxation" nach Jacobson - sind angeleitete Hilfen zur Selbsthilfe, welche einen direkten Einfluss auf Muskel- und Körperspannung nehmen und im Zshg. mit einer interdisziplinär fachgerechten Behandlung von Schmerzsyndromen, somatoformen Beschwerden, Schlafstörungen, Depressionen u.a. eine wichtige Rolle spielen.


Internet: Bitte wählen Sie TKK. Internetzugriff am 07.02.2018

 

 

 

12.12.2017 - Neuer Mitarbeiter Herr Dennis Herden ab 01.01.2018 als Kollege in unserer Praxis

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Mitarbeiter Herrn Dennis Herden, der unsere Mitarbeiterin Juliane Breustedt vertreten wird. Herr Herden wird uns ab dem 01.01.2018 als angestellter psychologischer Psychotherapeut verstärken. Er ist sozialrechtlich zur Abrechnung für Verhaltenstherapie mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KVWL) berechtigt und wird in der ambulanten verhaltenstherapeutischen Versorgung für die Patienten unserer Praxis tätig.

 

Internet: Bitte wählen Sie "Dennis Herden"

 

 

 

12.12.2017 - Neue Mitarbeiterin Frau Annika Stöwe ab 01.01.2018 als Ausbildungsassistentin in unserer Praxis

 

Wir freuen uns auch auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Ausbildungskollegin Frau Annika Stöwe. Frau Stöwe wird im Rahmen Ihrer Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am Magdeburger APP ihre zahlreich gewonnenen Kenntnisse und Kompetenzen in unserer Lehrpraxis hilfreich anwenden und erweitern können. Ihre ambulante Lehrpraxistätigkeit bei uns ist über das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe in Sachsen-Anhalt genehmigt.

 

Internet: Bitte wählen Sie "Annika Stöwe"

 

 

 

12.10.2017 - "Internetbezogene Störungen"

Die Arbeitsgruppe S:TEP der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Lübeck informiert über Tipps zu Diagnostik und therapeutischen Hilfen für internetbezogene Probleme.


Internet: Bitte wählen Sie DIA-NET. Internetzugriff am 12.10.2017

 

 

 

16.09.2017 - "Großer Anbieter von Onlinediensten möchte gern Onlinetest für Depressionen frei zugänglich anbieten"

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass ein großer Anbieter von weltweit verfügbaren Onlinediensten künftig einen Screeningfragebogen für Gesundheit (PHQ-9) anbieten möchte. Dieses Screening soll urheberrrechtlich frei am PC genutzt werden können, und wird ggf. erste Hinweise für das Vorliegen oder den Ausschluss einer Depression zu liefern vorgeben. Derart psychometrische Minimaltestungen ohne gleichzeitig realisierte psychiatrische bzw. psychotherapeutische weiterführende Diagnostik scheinen auf den ersten Blick verführerisch und vereinfachend, um eine erste Diagnostik effizient realisieren zu können. Sie sind jedoch auch innerere Realitäten neu konstruierend.

 

Für diese Nebenwirkung von Diagnostik sind psychometrische Testungen zu ungenau, daher nur als Forschungsinstrument oder in Ergänzung mit weiteren Erhebungsmethoden nutzbar. In umfänglichen psychologischen, medizinischen bzw. psychotherapeutischen Ausbildungen wird gelernt, dass eine Erstdiagnostik stets "multimodal" geschehen soll, d.h der Zugang zur Diagnosefindung stets verschiedene Datenquellen einschließen muss. Daher diagnostiziert kein Psychotherapeut, kein Arzt ausschließlich über die Vorgabe von Fragebogeninstrumenten, um dann die Indikation für z.B. Medikamente oder eine Psychotherapie fest zu stellen. Eine derartige Vereinfachung oder anders formuliert: Reduktion kognitiver Komplexität der inneren Welten von Menschen ist analog der Reduktion von z.B. Waren und Dienstleistungen auf ausschließlich deren Preisniveau, analog der Reduktion von geografischer Topografie auf online und optisch einsehbare Luftbilder oder auch der Reduktion von Kreditwürdigkeiten auf PLZ-Wohnbezirke.


Internet: Bitte wählen Sie Süddeutsche Zeitung. Internetzugriff am 16.09.2017

 

 

 

14.09.2017 - "Fehlzeitenreport des AOK-Bundesverbands 2017"

Das "Handelsblatt" sowie "Spiegel-online" informieren in ihren heutigen Ausgaben über psychische Erkrankungen und den Fehlzeitenreport 2017 der AOK. Der Bundesverband der AOK berichte, dass der Arbeitsausfall aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 10 Jahren um 79,3% angestiegen sei. Es seien sowohl die Zahl der erkrankten Personen sowie die Zahl der Fehltage pro psychisch erkranktem Bundesbürger angestiegen.


Internet: Bitte wählen Sie Handelsblatt und Spiegel-Online. Internetzugriffe am 14.09.2017

 

 

 

05.08.2017 - Frau Silvia Burgemeister heißt fortan Frau Silvia Jander

 

Wir freuen uns über die Heirat unserer Kollegin und Chefin Silvia Jander. Wir wünschen dem getrauten Paar alles erdenklich Gute.

 

Internet: Bitte wählen Sie "Silvia Jander"

 

  

 

05.03.2017 - Änderung der gültigen Psychotherapie-Richtlininien zum 01.04.2017

 

Zum 01.04.2017 werden von Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Änderungen der Psychotherapie-Richtlinien wirksam. Diese Änderungen werden voraussichtlich auf die kassenärztlich finanzierte Versorgung von Patientinnen und Patienten bedeutsame Auswirkungen haben. Es werden neue und tlw. erstmalige Regelungen zur telefonischen Erreichbarkeit von Praxen, für Gruppentherapien, für Akutbehandlungen, für die Genehmigungspflicht von Leistungen etc. getroffen.

  

Internet: Bitte wählen Sie "Pressemitteilung zur PT-Richtlinie2017" sowie "Praxis-Info: PT-Richtlinie 2017". Internetzugriffe am 05.03.2017

 

 

 

04.03.2017 - Psychologische Faktoren und Krebserkrankungen

 

In einigen sehr aufwändigen und mit ausreichend methodologischer Güte durchgeführten Studien ist versucht worden, möglicherweise wirksame psychologische Faktoren zur Entstehung von Krebs zu identifizieren. Dabei wurden Depressivität, subjektiv erlebter Stress, Persönlichkeitsfaktoren und Lebenssituation als Vorhersagefaktoren für Krebs untersucht. Ergebnis der Untersuchungen ist, dass keinerlei typische "Krebspersönlichkeit" sowie Stress nicht als Bedingung für die Entstehung von Krebs identifiziert werden können. Studien zur Wirksamkeit psychotherapeutischer Hilfemaßnahmen bei der Krankheitsbewältigung jedoch zeigen deren Effekt, wenn Gesundheitsverhalten und medizinische Compliance in den Mittelpunkt der Hilfemaßnahmen gerückt sind. Auszugsweise und zusammenfassend werden die interessanten Ergebnisse von Lang (2012) auf der Internetseite: http://www.dgvt-fortbildung.de/interaktive-fortbildung/archiv-der-fachartikel/archiv/lang-k-2009-psyche-und-krebs-ein-ueberblick-ueber-die-befundlage-und-deren-implikationen-fuer-die-psychotherapeutische-praxis/ dargelegt, Internetzugriff am 04.03.2017.

 

 

 

30.09.2016 - Frau Juliane Schmack heißt fortan Frau Juliane Breustedt

 

Wir freuen uns über die Heirat unserer Mitarbeiterin Juliane Breustedt. Wir wünschen dem getrauten Paar alles erdenklich Gute.


 

                                                                                                                                                                                                                                                                                            

19.06.2016 - Unsere Aufmerksamkeit wird durch Erwartungen gelenkt

 

Sehen Sie sich zwei Videos an, und begreifen Sie die Lenkung Ihrer Aufmerksamkeit durch Erwartungen und Vorurteile.

 

Internet: Bitte wählen Sie "Test your awareness" sowie anschließend "The monkey business illusion"

 

 

 

07.05.2016 - "Baustelle Psychotherapie"

 

An diesem Samstag geht das 34. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs in Bielefeld zu Ende. Das Motto war: "Baustelle Psychotherapie" und orientierte sich an den an der Universität Bielefeld beobachtbaren Bauaktivitäten sowie den innerhalb des Fachberereichs der akademischen Psychologie anstehenen Umbaumaßnahmen zur Entwicklung eines zukunftsfähigen und praktikablen Modells der Psychotherapieausbildung für angehende Psychotherapeuten innerhalb der Gesundheitsversorgung. Namhafte Wissenschaftler nahmen Stellung zu den Umbauten innerhalb des Fachbereichs, aber auch zu Themen, wie z.B. ADHS, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Schlafstörungen, neuen Entwicklungen und Effizienz der Psychotherapie.

 

Internet: Bitte wählen Sie Symposium 2016. Internetzugriff am 07.05.2016

 

 

 

29.01.2016 - Neue Mitarbeiterin Frau Juliane Schmack als Kollegin in unserer Praxis

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Mitarbeiterin Frau Juliane Schmack. Frau Schmack wird uns künftig ab dem 01.02.2016 als angestellte psychologische Psychotherapeutin verstärken. Sie ist vertragsärztlich zugelassen und wird in der ambulanten verhaltenstherapeutischen Versorgung für die Patienten unserer Praxis tätig.

 

 

 

23.12.2015 - Therapiesekretariat nach Praxisumzug ab dem 11.01.2016 wieder geöffnet

Mit dem nahenden Umzugsgeschehen in die Lessingstraße 19a werden wir unser Sekretariat bis zum 10.01.2016 schließen. Dennoch werden wir für dringende Notfälle sowie Rücksprachen im Rahmen laufender Therapien unter der gewohnten Nummer 0521-5460710 erreichbar bleiben. Bitte hinterlassen Sie ggf. im genannten Zeitraum eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Ab dem 11.01.2016 werden wir zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet haben und Therapieanfragen entgegen nehmen können. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr 2016.

 

 

 

11.12.2015 - Praxisumzug zum 01.01.2016 in die Lessingstraße 19a, 33604 Bielefeld

Mit dem nahenden Jahreswechsel werden wir ab dem 01.01.2016 unseren Praxisstandort in die Lessingstraße 19a verlegen. Der neue Standort wird 2,4 km von der Goldstraße 10 entfernt sein. Auch wenn wir uns in der Goldstraße 10 sehr wohl gefühlt, und - wie Sie evtl. auch - die Nähe zu Cafes und Einkaufsmöglichkeiten sehr geschätzt haben, sind die Räume für unsere Praxis nun zu klein geworden. Wir danken allen Patienten/Kunden und zuweisenden Ärzten, Beratungsstellen, Kliniken sowie unserem Vermieter, unseren Praxisnachbarn für das uns am aktuellen Standort entgegen gebrachte Vertrauen. Wir wünschen uns eine Fortführung bestehender Verbindungen. Informieren Sie uns bitte, wenn unser Umzug für Sie wider erwartend Umstände bereiten sollte. In den neuen Räumen wird unsere Gemeinschaftspraxis auf großzügiger Fläche bedeutsam mehr Platz finden.


Bitte wählen Sie den PDF-Download: Wegbeschreibung zu den neuen Praxisräumen

 

 

 

15.11.2015 - "Anstieg der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen zwischen 1997 und 2014 um 209%"

Das Forschungs- und Beratungsinstitut IGES stellt im Auftrag der DAK am 27.10.15 fest, dass die Zunahme der Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen die seit Jahren auffälligste Entwicklung bei den Arbeitsunfähigkeiten darstellt, zudem der Anstieg der beobachteten Fehltage wegen psychischer Erkrankungen zwischen 1997 und 2014 = 209% beträgt sowie kein vergleichbarer Aufwärtstrend beim Krankenstand anderer Erkrankungsgruppen feststellbar ist.


Internet: Bitte wählen Sie Report 2015. Internetzugriff am 15.11.2015

 

 

 

17.10.2016 - Neue Mitarbeiterin Frau Katrin Mergelkuhl als Kollegin in unserer Praxis

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Mitarbeiterin Frau Katrin Mergelkuhl. Frau Mergelkuhl wird uns künftig ab dem 19.10.2015 als angestellte psychologische Psychotherapeutin verstärken. Sie ist vertragsärztlich zugelassen und wird in der ambulanten verhaltenstherapeutischen Versorgung für die Patienten unserer Praxis tätig.

 

Internet: Bitte wählen Sie "Katrin Mergelkuhl".

 

 

 

04.10.2015 - "Finn und die Magie der Musik"

 

Aktuell findet in Bielefeld das 27. Kinderfilmfest statt. Eine Jury aus sechs Kindern zwischen 8-12 Jahren bewertet im Zeitraum der ersten Herbstferienwoche zwischen dem 03.10. und dem 11.10.15 nationale und internationale Filmhighlights nach bisher nicht veröffentlichten Kriterien. Von dort heißt es: "Top secret". - Im letzten Jahr ist von der damaligen Jury ein sehr beeindruckender und unbedingt sehenswerter Film zum besten Film nominiert worden: In "Finn und die Magie der Musik" wird die Geschichte eines Jungen und seines Vaters nach dem Tod der Mutter bzw. Ehefrau geschildert.  Nach dem Tod bei der Geburt des Jungen folgten für beide Jahre des Rückzugs und der Trauer, bis sie sich spät wieder finden können . . . . Der Film bietet aus fachbezogener Perspektive einen Zugang zum Verständnis für die Entwicklung von verlustbezogenen depressiven Erkrankungen bei Erwachsenen sowie Kindern.

 

Internet: Bitte wählen Sie Lichtwerkkino. Internetzugriff am 04.10.2015


 

 

03.09.2015 - Gesundheit in modernen Unternehmen

 

Wenn es um Gesundheit in Unternehmen und Organisationen geht, fokussieren betroffene Akteure nicht selten ausschließlich die Fehlzeiten von Mitarbeitern. Letztgültig bietet dieser Fokus eine messbare Größe für den Verlust von wichtigen Ressourcen innerhalb betrachteter Arbeitszusammenhänge. Zunehmend werden jedoch die unterschiedlichen Einflussfaktoren von Gesundheit betrachtet. Walle (2010) stellt die Zusammenhänge von Arbeit und Gesundheit dar und schildert Lösungsansätze.

 

Internet: Bitte wählen Sie Auszug aus der Zeitschrift "medical fitness and healthcare 03-2010" auf der Internetseite "www.gesundimbetrieb.de". Internetzugriff am 03.09.2015.

 

 

 

28.07.2015 - Häufigkeiten psychischer Erkrankungen

 

Die "Neue Westfälische" berichtete in Ihrer gestrigen Ausgabe ein Interview mit Herrn Prof. Dr. M. Driessen vom Ev. Krankenhaus Bielefeld zur Häufigkeit psychischer Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung sowie zu der Frage, ob "Burnout" eine Modekrankheit ist.

 

Internet: Bitte wählen Sie Neue Westfälische. Internetzugriff am 03.09.2015.

 

 


20.05.2015 - Risiken bei nichtmedizinischem Gebrauch von Cannabis

 

Der Gebrauch von Cannabis kann zu körperlichen und psychischen Gesundheitsstörungen führen, die wir wiederholt bei Hilfe aufsuchenden Menschen in unserer Praxis beobachten können. Eine im Mai 2015 im "Deutschen Ärzteblatt" veröffentlichte Übersichtsarbeit fasst den aktuellen Kenntnisstand zusammen.

 

Internet: Bitte wählen Sie Ärzteblatt. Internetzugriff am 27.05.2015.


 

 

22.03.2015 - Videoportal für Betroffene mit Angsterkrankungen


Sehenswerte Videos zu den verschiedenen Themen auftretender Ängste und Panik bieten die Urheber Dr. Rolf Merkle sowie Dr. Doris Wolf auf Ihrer Internetseite an.

 

Internet: Bitte wählen Sie Expertenrat - Angst Panik Videoberatung, Internetzugriff am 22.03.2015.

 

 

 

21.01.2015 - Vernetzte Zusammenarbeit bei Rückenschmerz - Das "Bielefelder Rückenmodell"

 

Das Bielefelder Rückenmodell bietet eine vernetzte Zusammenarbeit für Patienten mit alltagsrelevanter Beeinträchtigung durch akuten oder chronischen Rückenschmerz

 

Internet: Bitte wählen Sie Bielefelder Rückenmodell, Internetzugriff am 21.01.2015.

 


 

02.12.2014 - (Selbst)-hilfe bei Schlafstörungen

 

Eine vielseitig informierende Internetpräsenz zum Thema Schlaf finden Sie unter: http://www.schlafgestoert.de/. Testen Sie einige Ihrer Annahmen zum menschlichen Schlaf: http://www.schlafgestoert.de/site-58.html, Internetzugriff am 02.12.2014.

 

Literatur: Riemann, D. (2004). Ratgeber Schlafstörungen. Informationen für Betroffene und Angehörige. Göttingen: Hogrefe.

 

 

 

15.10.2014 - Zur Typologie von Persönlichkeit

  

Innerhalb der wissenschaftlichen Psychologie beschäftigt sich die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie mit den Eigenarten und Unterschieden menschlicher Charaktere. Eine hervorragend wissenschaftlich validierte Darlegung menschlicher Persönlichkeit basiert auf der Beschreibung von fünf Dimensionen, den sog. BIF-FIVE. Die Grunddimensionen heißen im deutschsprachigen Raum: Extraversion, Neurotizismus, Gewissenhaftigkeit, Soziale Verträglichkeit und Offenheit für neue Erfahrungen. Leider befördern einige Unternehmensberatungen sowie populärwissenschaftliche Veröffentlichungen die Verbreitung zwar allgemeinverständlicher, jedoch nicht wissenschaftlich fundierter Typologien von Persönlichkeit, deren inhaltlicher Kern anzuzweifeln ist. Lorber (2013) veröffentlicht dazu im Gegensatz ein allgemeinverständliches Buch zur Typologie menschlicher Persönlichkeit mit Bezug zu den BIG-FIVE, dass auch für den Nicht-Wissenschaftler zu lesen möglich ist. Unser Kommentar: "Lesenswert".

 

Literatur: Lorber, L. (2013). Menschenkenntnis. Der große Typentest. So entschlüsseln Sie die Stärken und Schwächen. München: C. H. Beck.

                                                                                                                                                                                                                                                                                        

 

 

01.07.2014 - Deprexisstudie

 

In Zusammenarbeit der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) und der Firma GAIA nehmen Herr Husstegge sowie Frau Burgemeister an einer Evaluation des online gestützten Therapiemoduls "deprexis" der Firma GAIA teil. Die Studie wird durchgeführt von den Universitäten Zürich und Bern unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Maercker und Prof. Dr. Thomas Berger. Für die Patienten in unserer Praxis ist die Teilnahme an der Studie vollständig freiwillig. Die Datensicherheit ist durch Anonymisierung übermittelter Informationen und Verschlüsselungstechnologien gewahrt.

 

Literatur: Meyer, B. (2013). deprexis. Vorstellung des Hilfsmittels und dazu vorliegender Forschungsergebnisse. Internet: http://lppkjp.de/wp-content/uploads/2013/11/deprexis-ptk-hessen-meyer-nov-2013.pdf, Zugriff am 01.07.2014.

 

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